By Nadine Zwack

Zahngesundheit bei Hund und Katze

Parodontalerkrankungen sind die am häufigsten auftretenden Erkrankungen bei Hund und Katze. Ab einem Alter von 3 Jahren treten bei 4 von 5 Hunden Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches auf, bei Katzen sind 10% der Tiere bereits im Alter von 0-7 Jahren betroffen. Häufig fallen Veränderungen in der Mundhöhle erst bei einer Untersuchung beim Tierarzt auf. Zu den Problemen zählen auf den ersten Blick auffallender Zahnbelag, Zahnstein, Zahnfleischentzündung, aber auch nicht sofort sichtbare Erkrankungen wie Wurzel- und Knochenentzündungen können dem Hund Schmerzen bereiten.

Wir haben in unserer Praxis die Möglichkeit mittels digitalem Dentalröntgen solche versteckten Erkrankungen sichtbar zu machen und somit gezielt zu behandeln.

Unsere diagnostischen Möglichkeiten im Bereich der Zahnmedizin unterscheiden sich mit der Dentalröntgenanlage kaum noch von denen bei uns Menschen. Vor allem bei Katzen, die häufiger zu Läsionen an den Zähnen- und Zahnwurzeln neigen, die nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind (sogenannte FORL/ Neck Lesions), ist das Röntgen der Zähne unerlässlich und kann Ihrer Katze viele Schmerzen ersparen.

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Unsauberkeit bei der Katze

Unsauberkeit bei der Katze

Ihre ausgewachsene Katze verrichtet Ihr Geschäft nicht in der Katzentoilette?

Die Gründe hierfür können vielfältig sein!

Zu allererst sollte immer abgeklärt werden, ob organische Ursachen (Blasenentzündung, Nierenprobleme, Darmerkrankungen etc.) oder schmerzhafte Prozesse (Zähne, Bewegungsapparat) vorliegen. Können diese ausgeschlossen werden, gilt es die Umgebung der Katze näher zu betrachten.

Katzen sind sehr sensibel. Kleinste Veränderungen in ihrem Umfeld können zu Verhaltensstörungen Ihrer Katze führen.

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